Bei der Delegiertenversammlung des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV e.V) am 23. Juni 2021 wurde Roland Roth als Präsident wiedergewählt.
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Bei der Delegiertenversammlung des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV e.V) am 23. Juni 2021 wurde Roland Roth als Präsident wiedergewählt.
Das in Thailand ansässige Unternehmen Indorama Ventures Public Company Limited (IVL) plant den Bau einer Recyclinganlage für PET-Flaschen im indonesichen Karawang, West Java.
Seit Juni 2021 bestehen alle von der Schwarz Produktion hergestellten PET-Einwegpfandflaschen der Lidl- und Kaufland-Eigenmarken in Deutschland zu 100 Prozent aus recyceltem Plastik (rPET), ausgenommen Deckel und Etikett.
Kunststoffverpackungen werden für Radtaschen-Rückensystem recycelt
INEOS Styrolution ein weltweit tätiger Anbieter von Styrolkunststoffen mit dem Fokus auf Styrolmonomer, Polystyrol, ABS Standard und Styrolspezialitäten, produziert das neue "Styrolution® PS ECO 440" auf der Basis eines hochwertigen NIR[1]-Sortierverfahren von TOMRA. Es soll eine Polystyrol-Reinheit von mehr als 99,9 % liefern und unter anderem für Anwendungen mit Lebensmittelkontakt verfügbar sein, heißt es in einer Pressemeldung.
Borealis hat eine Vereinbarung mit Renasci Oostende Recycling NV über den Erwerb der gesamten Produktion chemisch recycelter Rohstoffe aus dessen High-Tech-Recyclingzentrum in Oostende, Belgien, unterzeichnet.
Die LEGO Gruppe hat den Prototyp eines LEGO® Steins aus recyceltem Kunststoff vorgestellt. Dies sei der neueste Schritt auf dem Weg, LEGO Produkte aus nachhaltigen Materialien herzustellen, heißt es in einer Pressemitteilung der LEGO®-Gruppe.
Der Verein Schweizer Plastic Recycler (VSPR) publiziert sein 2. VSPR-Monitoring zu Kunststoffsammlungen in der Schweiz. Die dem VSPR-Monitoring angeschlossenen Plastiksammler haben ihre Sammelmengen im Jahr 2020 markant um 22% steigern können.
Teppichabfälle bestehen zu einem erheblichen Teil aus erdölbasiertem Polypropylen. Bislang sind sie jedoch nicht recycelbar; sie werden daher verbrannt oder deponiert. Über ein neuartiges Lösungsmittel lässt sich das Polypropylen aus Teppichabfällen in Primärqualität zurückzugewinnen – ohne merkliche Qualitätseinbußen.
Zum Abschluss ihrer zweiten zehnjährigen freiwilligen Selbstverpflichtung zur nachhaltigen Entwicklung zieht die europäische PVC-Branche Bilanz und blickt bereits auf das Jahr 2030.
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