Der stärkere Einsatz mineralischer Ersatzbaustoffe scheitert derzeit nicht an fehlenden gesetzlichen Grundlagen, sondern vor allem an Defiziten bei der praktischen Umsetzung.
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- Kategorie: Pressemitteilungen Mineralik
Der stärkere Einsatz mineralischer Ersatzbaustoffe scheitert derzeit nicht an fehlenden gesetzlichen Grundlagen, sondern vor allem an Defiziten bei der praktischen Umsetzung.
Die heutige Loacker Recycling GmbH am Standort Lindau blickt auf eine lange und erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurück. Gegründet wurde der Betrieb 1959 als Fischer Recycling Lindau GmbH und spezialisierte sich von Beginn an auf die umweltgerechte Entsorgung und das Recycling nicht gefährlicher Wertstoffe.
Branche diskutiert Zukunft der Kunststoffkreislaufwirtschaft unter neuen Markt- und Regulierungsbedingungen
Die europäische Kunststoffrecyclingbranche steht vor tiefgreifenden Veränderungen: Neue regulatorische Vorgaben, volatile Märkte, steigende Qualitätsanforderungen an Rezyklate und der zunehmende Einsatz digitaler Technologien verändern die Rahmenbedingungen der Kreislaufwirtschaft grundlegend.
Der bvse hat die Ablehnung des Grünen-Antrags zur Stabilisierung der Sammel- und Sortierinfrastruktur für Alttextilien im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages gestern scharf kritisiert.
Das Kunststoffrecycling in Europa steht unter erheblichem Druck. Auf der IFAT in München wurde auf einer vom bvse organisierten Diskussionsveranstaltung deutlich, wie unterschiedlich die Perspektiven auf dem Markt sind.
Der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. veröffentlicht seinen Rückblick auf den Stahlschrottmarkt 2025. Besonders in einer Zeit, in der zunehmend Datenfragmente herausgepickt werden, um Positionen mit Scheinargumenten zu versehen, sind faktenbasierte Betrachtungen über längere Zeiträume zwingend notwendig.
Vor rund 250 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft ist am 6. Mai im Rahmen des traditionellen bvse-Messeabends zur IFAT Munich der Mittelstandspreis für das Recycling „DIE GRÜNEN ENGEL 2026“ verliehen worden.
Die aktuelle geopolitische Lage und steigende Ölpreise verdeutlichen einmal mehr, wie stark große Teile der Industrie weiterhin von fossilen Rohstoffen abhängig sind. Diese Abhängigkeit wirkt sich unmittelbar auf die Kosten von Primärkunststoffen aus und erhöht die Anfälligkeit gegenüber externen Krisen und Preisschwankungen.
Die Verbände bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. und BDSV – Bundesverband Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V. haben auch für das Jahr 2025 gemeinsam die Deutsche Stahlschrottbilanz veröffentlicht.
Der bvse ist auf der IFAT MUNICH 2026 (4. bis 7. Mai, München) erneut mit einem Gemeinschaftsstand (A6.115) vertreten. Dort präsentieren 16 Mitaussteller Technologien und Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette – von Analytik über digitales Prozessmanagement bis hin zu Aufbereitung, Stoffstrommanagement und Qualitätssicherung.
Ein breites, branchenübergreifendes Bündnis aus Chemie , Kunststoff und Recyclingindustrie richtet sich mit einem offenen Brief an die Bundesregierung. Dabei spricht es sich nachdrücklich für einen entschlossenen „Transformationsbooster“ für die Kreislaufwirtschaft aus.
Der von der EU-Kommission genehmigte Industriestrompreis ist grundsätzlich ein richtiger Schritt zur Stärkung energieintensiver Industrien in Deutschland. Umso enttäuschender ist es, dass ausgerechnet die Kunststoffrecyclingbranche von der konkreten Ausgestaltung kaum profitiert.
Die Branche kommt zusammen, doch die Stimmung ist alles andere als sorglos. Mike Hayes, Vorsitzender des bvse-Fachverbandes Papierrecycling, zeichnet in seiner Rede auf dem 28. Internationalen Altpapiertag am 14. April 2026 das Bild eines Marktes, der von geopolitischen Spannungen, wirtschaftlichem Druck und regulatorischer Unsicherheit gleich mehrfach in die Zange genommen wird.
Anlässlich der Übergabe der Stellungnahme des Sachverständigenrates für Umweltfragen „Zirkuläres Bauen: Bestand erhalten, Kreisläufe schließen“, am 13.04.2026, an Bundesumweltminister Carsten Schneider und Bundesbauministerin Verena Hubertz, fordert der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung, den Fokus beim zirkulären Bauen klar auf die konsequente Umsetzung bestehender Regelungen zu legen.
Recycling Europe und bvse-Recycling Germany warnen vor systematischen Fehlanreizen bei der Definition „grüner Stahlprodukte" – und fordern eine wissenschaftlich fundierte Methodik.