Das Rücknahmesystem VerenA hat im Jahr 2025 insgesamt 470 Tonnen gebrauchte Big Bags gesammelt und verwertet und nach eigenen Angaben seit dem Start im Jahr 2023 im Jahr 2025 865 Tonnen CO₂ eingespart
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Das Rücknahmesystem VerenA hat im Jahr 2025 insgesamt 470 Tonnen gebrauchte Big Bags gesammelt und verwertet und nach eigenen Angaben seit dem Start im Jahr 2023 im Jahr 2025 865 Tonnen CO₂ eingespart
Wichtiges oder Interessantes aus der Branche - Rund um Recycling, Sekundärrohstoffe und Entsorgung.
Eine aktuelle Studie von Simon-Kucher zeigt: Für 60 Prozent der Verbraucher kommen nachhaltigere Verpackungen grundsätzlich auch gegen einen Aufpreis infrage. Besonders wichtig ist dabei ein möglichst geringer Materialeinsatz: 49 Prozent erkennen nachhaltige Verpackungen vor allem daran. Gleichzeitig spielen verständliche Recyclinghinweise eine wichtige Rolle.
Wie sieht Abfallwirtschaft dort aus, wo sie tagtäglich praktiziert wird? Darauf gab die erste „Tour de déchets“ im Juli 2026 anschauliche und aufschlussreiche Antworten.
Mit „Peak“ hat der Textil-Dienstleister Mewa eine Arbeitsbekleidung entwickelt, die Bewegungsfreiheit, Tragekomfort und Langlebigkeit verbindet.
Nach der virtuellen Premiere auf der IFAT 2026 startet die Praxiserprobung des neuen Sortiersystems für schwarze Kunststoffe
Das KfW-Umweltprogramm 240/241 bietet insbesondere für mittelständische Recycling- und Entsorgungsunternehmen Finanzierungsmöglichkeiten für Investitionen in die Kreislaufwirtschaft.
Nach dem überzeugenden Rollout in der Region Süd der Veolia Umweltservice Gruppe zieht die Region Nord flächendeckend nach: Präzise Füllstandsmeldungen und automatische Standorterfassung schaffen maximale Vorausschau für das Dispo-Team – und schonen gleichzeitig Ressourcen.
Wer Gebäude nach dem Abriss einfach entsorgt, verschenkt beides: wertvolle Rohstoffe und das Potenzial, Emissionen einzusparen. Genau hier setzt die Arbeit von Prof. Dr.-Ing. Angelika Mettke an, die seit über 30 Jahren an der BTU erforscht, wie sich Bauteile aus abgerissenen Gebäuden weiterverwenden lassen, statt sie zu Bauschutt zu machen.
Am 5. August 2026 ist der erste Förderaufruf des Bayerischen Förderprogramms für Nutzfahrzeuge mit Wasserstoffantrieb (BayH2N) gestartet. Anträge können bis zum 28. Oktober 2026, 12.00 Uhr, beim Projektträger Bayern Innovativ GmbH eingereicht werden. Für den ersten Förderaufruf stehen insgesamt bis zu 15 Millionen Euro zur Verfügung.
Beim Zukunftstag Nutzfahrzeuge 2026, initiiert von BGL e.V. und DEKRA, diskutierten Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Transportwirtschaft, Industrie und Infrastruktur über die nächsten Schritte für eine erfolgreiche Antriebswende.