Der bvse informiert den Mittelstand über Abfall, Sekundärrohstoffe, Recycling und Entsorgung.

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Nachrichten informativ. tagesaktuell

Steinert mit Beruhigungstunnel

Es sind bewegte Zeiten für Sortieranlagen-Betreiber: Die Bundesregierung fordert mit einer schärferen Verpackungsverordnung und einer strengeren Gewerbeabfallverordnung ab 2019 höhere Recyclingquoten. Gleichzeitig schließt der Verwertungsweg nach China – zumindest für verunreinigte Wertstoffe. Die STEINERT-Gruppe, Spezialist für Magnet- und Sensortechnologie, ist auf die Anforderungen ihrer Kunden vorbereitet. Auf der IFAT 2018, der Weltleitmesse für Abwasser-, Wasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, die vom 14. bis 18. Mai in München stattfindet, präsentiert STEINERT zukunftsweisende Sortierlösungen.

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Mit der Umsetzung vernünftiger Standards endlich beginnen

In einer gemeinsamen Presseerklärung haben sich die im bvse und BDE organisierten Kunststoffsortierer und -recycler an Packmittelindustrie, Handel, Abfüller und duale Systeme gewandt und vehement gezielte Standardisierungsmaßnahmen gefordert. Diese seien unabdingbar, um eine reelle Basis dafür zu schaffen, die ehrgeizigen Ziele der EU-Kunststoffstrategie zu erreichen. In einem Gespräch mit bvse.de erklärt der Vorsitzende des bvse-Fachverbands Kunststoffrecycling, Dr. Dirk Textor, den Hintergrund dieser gemeinsamen Initiative.

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Plastics – the Facts 2017 erschienen

Mit umfassenden Informationen zu Werkstoff und Branche für Europa und die Welt hat PlasticsEurope  seinen Report „Plastics – the Facts 2017" veröffentlicht. Zum Inhalt zählen die neuesten europäischen Zahlen zu Erzeugung, Verbrauch und Verwertung von Kunststoffen sowie aktuelle Daten zu Märkten, Beschäftigung und Umsätzen der Industrie für das Jahr 2016.

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Belgisches Recyclingunternehmen ECO-oh! möchte Kapazitäten verdoppeln

ECO-oh!, das belgische Recyclingunternehmen mit dem bekannten rosa Sack, möchte bis 2020 seine Kapazitäten verdoppeln. Um die von der EU vorgegebene Recyclingquote  für Kunststoffe von 55 Prozent bis 2025 zu erreichen, hat Eigentümer Koen Verhaert erste Weichen für sein Unternehmen gestellt und Lorenzo Delorenzi zum neuen CEO von ECO-oh! benannt.

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Frankreichs Recyclingbranche hat Schwächephase überwunden

Kunststoffabfälle sollen vollständig wiederverwertet werden / Fahrplan wird im März 2018 vorgestellt / Von Peter Buerstedde

(GTAI) - Nachdem in Frankreich die Umsätze im Recyclingsektor zwischen 2012 und 2016 um 20 Prozent zurückgegangen waren, wird für 2017 ein Plus von 13 Prozent erwartet. Dies geht aus einer Analyse des Marktforschungsunternehmens Xerfi vom Dezember 2017 hervor. Das Unternehmen geht bis 2020 von stabilen Zuwächsen um 4 Prozent pro Jahr aus. Neue Impulse könnten von einem Regierungsplan zum Übergang in die Kreislaufwirtschaft ausgehen, der im März 2018 vorgestellt werden soll. (Kontaktadressen)

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RC-Material für die Bühnentechnik: FISCHER trifft Shakespeare

Mit dem Einsatz von EPP-Mahlgut beweist das Residenztheater in München eindrucksvoll wie vielfältig die Einsatzgebiete der FISCHER Materialien sind. Das Mahlgut aus recycelten EPP-Formteilen bildet seit der Premiere am 09. Dezember 2017 den Bühnenuntergrund für das Shakespeare-Theater „Richard III“.

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EU-Kunststoffstrategie: bvse fordert mehr Recycling in Deutschland und Europa

Die Europäische Union veröffentlichte ihre Kunststoffstrategie. Klar ist, dass in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union Handlungsbedarf besteht. Doch was kann Deutschland tun? Das Kunststoffrecycling kann einen wichtigen Beitrag leisten und hilft durch die CO2-Einsparungen darüber hinaus auch, die Klimaziele der Europäischen Union zu erreichen.

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Wertvolle Recycling-Kunststoffe aus Elektroaltgeräten nicht ins Aus befördern!

Rund 1,2 Millionen Tonnen Kunststoffe werden in Europa jährlich aus Elektro(nik)-Altgeräten (EAG) gesammelt. Doch obwohl der so gewonnene Sekundärrohstoff in erheblichem Maß zur Einsparung von CO2-Emissionen, Energie und Primärressourcen beiträgt, wird er durch die fortschreitende Chemisierung des Abfallrechts in einer Flut von Auflagen und Gesetzen zunehmend in die Ecke der Gefährlichkeit – und damit „ins Aus“ gedrängt.

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detektor.fm-Interview: China stoppt Müll-Import |

Jahrelang war China der weltweit größte Importeur von Abfall. Damit sei jetzt Schluss, wie die Regierung in Peking zum Jahresende verkündet hat. Bleiben wir auf unserem Müll sitzen? Interview mit bvse-Experte Dr. Thomas Probst.

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