Abfälle haben nicht nur ein enormes Recyclingpotenzial, sondern eignen sich durch ihre heizwertreichen Anteile auch als Ersatzbrennstoffe für die Industrie. Für deren Nutzung gelten jedoch hohe Qualitätskriterien, die bislang meist durch langwierige Laboranalysen geprüft werden. Wie sich Abfallströme bereits während des Aufbereitungsprozesses, also in Echtzeit, auf ihre brennstoffrelevanten Eigenschaften hin bewerten lassen, hat Peter Krämer in seiner Dissertation über „Nahinfrarotgestützte Echtzeitanalytik von Ersatzbrennstoffen – Ermittlung stoffgruppenspezifischer Grundlagendaten und Durchführung einer Systemanalyse“ untersucht.
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