Mit der Eröffnung durch hochrangige Vertreter aus Bundesregierung, Europäischer Kommission und dem Freistaat Bayern rückt die IFAT Munich 2026 Umwelttechnologien als zentralen Hebel für Klimaschutz, Ressourcensicherheit und resiliente Infrastrukturen in den Fokus.
Die Weltleitmesse unterstreicht damit ihre Rolle als Plattform, auf der politische Zielsetzungen und praxisnahe Lösungen zusammengeführt werden. Bundesumweltminister Carsten Schneider, EU-Kommissarin Jessika Roswall sowie Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber haben ihren Besuch auf dem Messegelände in München angekündigt. Sie eröffnen die IFAT Munich 2026 zusammen mit der Geschäftsführung der Messe München am Montag, 4. Mai, um 10 Uhr auf der Blue Stage.
„Abhängigkeiten reduzieren, Resilienz erhöhen, die Versorgungssicherheit stärken und den Klima- und Ressourcenschutz sicherstellen – gerade in geopolitisch volatilen Zeiten wird dies immer wichtiger“, sagt Stefan Rummel, Geschäftsführer der Messe München. „Umwelttechnologien und die IFAT als globale Plattform bieten genau dafür Lösungen. Es ist daher besonders wichtig, dass die Branche von der Politik – national wie international – diese Aufmerksamkeit und Priorität erhält.“
Vielseitiges Veranstaltungsprogramm
Ergänzt wird der Messeauftritt durch ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm, das den Transfer von Innovationen in die Praxis in den Mittelpunkt stellt. Geführte Lösungstouren, Live-Demonstrationen und themenspezifische Vorführungen ermöglichen Besucherinnen und Besuchern, Technologien und Anwendungen unmittelbar zu erleben.
Der bvse auf der IFAT Munich, Halle A6, Stand 115
Der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung engagiert sich mit einem großen Gemeinschaftsstand, dem traditionellen Messeabend mit der Verleihung des Mittelstandspreises "Die Grünen Engel", sowie mit der Teilnahme an einer Reihe von Veranstaltungen und Vorträgen auf der Messe. Sie wollen dabei sein?
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