Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht falsch entsorgte Lithium-Ionen-Akkus Abfälle, Müllfahrzeuge, Entsorgungs- oder Recyclinganlagen in Brand setzen. Diese Entwicklung muss gestoppt werden.
Die Parlamentarische Staatssekretärin Bettina Hagedorn und bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock.Der vom Bundesumweltministerium initiierte „Runde Tisch“ zum Thema war deshalb eine wichtige Initiative, um alle Beteiligten zusammenzubringen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Der bvse hat sich mit Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock, bvse-Vizepräsident Bernhard Jehle und dem NRW-Landesvorsitzenden Christian Hündgen aktiv in den Dialog eingebracht.
Doch klar ist auch: Die Ergebnisse des Runden Tisches können nur ein erster Schritt sein.
Am Dienstag, den 6. Oktober hat der bvse gemeinsam mit ASA, BDE, CMA und VKU eine von den Verbänden in Auftrag gegebene Studie an die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Bettina Hagedorn übergeben. Sie soll eine fundierte Grundlage für weitere konkrete Maßnahmen schaffen.
Denn eines ist klar: Wir brauchen jetzt wirksame Lösungen, um Brände durch falsch entsorgte Lithium-Ionen-Akkus nachhaltig zu verhindern – zum Schutz von Menschen, Umwelt und der Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft.
>>> siehe auch: Batteriebrände in der Entsorgungswirtschaft: Verbände sehen erste Schritte und zu klärende offene Fragen