Seit dem 1. Mai ist die Novelle der Bioabfallverordnung in Kraft – mit spürbaren Folgen für die Abfallwirtschaft. Strengere Grenzwerte für Kunststoffanteile in Bioabfällen setzen Anlagenbetreiber unter Druck: Bei Überschreitung drohen Sanktionen oder gar Annahmestopps. Doppstadt bietet mit dem Mobile Modular Processing Concept (MMPC) die passende Antwort – wirtschaftlich, flexibel und rechtssicher. Ein Beitrag von Doppstadt.
Die Lösung: Das MMPC von Doppstadt
Das modulare Anlagenkonzept lässt sich an individuelle Anforderungen anpassen. Die eingesetzten Maschinen sind mobil kombinierbar und ermöglichen eine gesetzeskonforme sowie wirtschaftliche Bioabfallaufbereitung. Das System reduziert zuverlässig Fremdstoffe und minimiert das Entsorgungsvolumen. Zudem schafft es eine hochwertige Ausgangsfraktion für Kompostierung oder Vergärung.
Doppstadt bietet mit dem MMPC eine zukunftssichere Lösung: Der Einsatz bewährter, mobiler Standardkomponenten reduziert das Investitionsrisiko deutlich. Die Anschaffung rechnet sich dank kurzer Amortisationszeit und hohem Restwert schnell. Und weil das System modular aufgebaut ist, lässt es sich jederzeit flexibel an neue gesetzliche Vorgaben oder Marktbedingungen anpassen – ideal für Unternehmen, die langfristig wirtschaftlich und gesetzeskonform arbeiten möchten.
Ihr Plus mit dem MMPC
Sie sind der Gesetzgebung immer einen Schritt voraus – und schaffen mit Bioabfall echten Mehrwert. Das MMPC senkt die Entsorgungskosten um etwa 30,00 Euro pro Tonne und erzielt einen Return on Investment (ROI) von weniger als zwei Jahren. Michael Zeppenfeldt, Vertriebsleiter Deutschland bei Doppstadt, bringt es auf den Punkt: „Unsere Kunden arbeiten mit dem MMPC nicht nur rechtssicher, sondern auch profitabel. Wir machen aus Trash echtes Cash – und das mit einem System, das auch morgen funktioniert.“
Quelle und Bildmaterial: Doppstadt