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Presse Schrott, E-schrott und Kfz-Recycling

14.11.2017 | 12. bvse-Forum Schrott in Nürnberg

Geopolitische Unsicherheiten halten die internationalen Märkte in Atem und verunsichern zunehmend die Marktteilnehmer. Insbesondere angekündigte oder schon durchgeführte protektionistische Maßnahmen schüren die Furcht vor weiteren weltweiten wirtschaftlichen Auseinandersetzungen und deren negativen Folgen. Die Sorgenfalten wachsen nicht nur bei der europäischen Stahlindustrie als dem wichtigsten Abnehmer des Stahlschrotts sondern auch bei der Schrottwirtschaft selber. Die spürbaren Auswirkungen und Herausforderungen der jüngsten Entwicklungen stehen daher im Themenfokus des bvse-Branchenforums Schrott am 14. November in Nürnberg.

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EU-Umfrage bestätigt: Überwältigende Mehrheit für Bargeld!

Mit dem Thema Bargeld bzw. Bargeldverbot gehen die EU-Mitgliedsländer recht unterschiedlich um. Deshalb hat die EU-Kommission im Zeitraum vom 28. Februar bis 31. Mai dieses Jahres eine öffentliche Konsultation durchgeführt, die sich an die EU-Bürger, die nationalen Behörden, Experten und maßgebliche Wirtschaftsakteure richtete. Die Kommission wollte mit Blick auf ein mögliches Bargeldverbot als eine Maßnahme zur Bekämpfung von Terrorismusfinanzierung, Wirtschaftskriminalität und Steuerflucht die Einstellung der Betroffenen dazu testen.

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Luft für Elektro(nik)-Recyclingbranche wird immer dünner

Der extreme Verdrängungswettbewerb auf dem Markt für das Recycling und die Behandlung von Elektron(nik)-Altgeräten hat auch im letzten Jahr angehalten, beklagen die Mitgliedsunternehmen des bvse in ihrem jährlichen Branchenreview. Unfaire Leistungsbeschreibungen in aktuellen Ausschreibungen und eingleisig auf den Vorteil des Auftraggebers ausgerichtete Vertragsbedingungen heizen diesen Negativtrend weiter an und haben bereits zu Insolvenzen geführt.   

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bvse: Nachfrage nach Schrott ist stärker geworden

„Die Erwartungen der Schrottwirtschaft für das Jahr 2017 sind positiv. Die Marktteilnehmer gehen davon aus, dass zumindest im ersten Halbjahr die Marktlage stabil bleiben wird, denn die Werke sind gut ausgelastet, eine konjunkturelle Frühjahrsbelebung ist spürbar und die Nachfrage nach Schrott ist sowohl im In- als auch im Ausland stärker geworden“, erklärte bvse-Vizepräsident Sebastian Will.

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Verstaatlichung der Entsorgungsbranche stoppen!

Für die private Recycling- und Entsorgungswirtschaft gerät das für freien Wettbewerb und Wachstumschancen erforderliche harmonische Zusammenwirken von Rechtsstaat, Gewaltenteilung, Subsidiarität und sozialer Marktwirtschaft in den letzten Jahren immer mehr in eine Schieflage, stellte Rechtsanwalt Stephan Jäger, Fachanwalt für Umweltrecht, auf dem bvse-Branchenforum 2016 fest.

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Mittelständische Schrottwirtschaft muss aktivere Rolle übernehmen!

„Der Sekundärrohstoff Schrott bewegt sich als internationale Handelsware in einem Marktumfeld, das trotz scheinbar zunehmender Transparenz nach wie vor schwierig und schwer durchschaubar ist. Die Marktteilnehmer müssen sehr flexibel, anpassungsfähig und innovationsbereit sein, wenn sie den Herausforderungen der Branche im internationalen Marktgefüge begegnen wollen“, machte der bvse-Vizepräsident und stellvertretende Fachverbandsvorsitzende Sebastian Will zu Beginn einer Unternehmergesprächsrunde auf dem diesjährigen Forum Schott des bvse-Fachverbands Schrott, E-Schrott und Kfz-Recycling am 10. November in Wolfsburg deutlich.

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Qualität von Anfang an

Fairer Wettbewerb, Transparenz und deutschlandweit einheitliche Kontrollen hat sich die Branche vom neuen Elektro- und Elektronikgerätegesetzes versprochen, doch bisher ist noch keine Trendwende erkennbar. Dies wurde auf dem 15. Elektro(nik)-Altgerätetag in Wolfsburg deutlich.

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