Recyclingquote 2025 bei 76,4 Prozent – Altpapiermengen leicht rückläufig
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Recyclingquote 2025 bei 76,4 Prozent – Altpapiermengen leicht rückläufig
Der Zukunftsfokus liegt auf Synergien in der Gruppe und auf einer stärkeren Präsenz im Südwesten Deutschlands.
Die SÜDROH Recycling GmbH hat am 23. September 2026 die Mehrheit an der M. Becker Altpapier Recycling GmbH mit Sitz in Kehl (Baden-Württemberg) übernommen.
Der Aufsichtsrat hat Andreas Koppitz (46) und Alexander Loimayr (47) mit Wirkung zum 1. September 2026 für eine Amtszeit von drei Jahren in das Gremium berufen.
Die Krise in Teilen der deutschen Papier-, Karton- und Verpackungsindustrie verschärft sich. Hohe Energie- und CO₂-Kosten sowie schwierige Marktbedingungen setzen den Unternehmen zu. Jüngste Insolvenzen und die Schließung von Baiersbronn Frischfaser Karton zeigen, wie angespannt die Situation ist.
MM Board & Paper hat mit der R.D.M. Group eine Vereinbarung über die Übernahme des operativen Geschäfts des R.D.M.-Standorts Arnsberg in Deutschland getroffen. Die Übernahme des Recyclingfaser-basierten Kartonwerks erfolgt im Rahmen eines Asset Deals.
Produktion und Umsatz der deutschen Papier- und Zellstoffindustrie weiter rückläufig. Schlechte Standortbedingungen bleiben zentrale Belastung
Palm stellt die Weichen für die Zukunft seiner Papierproduktion: Aufgrund des strukturell rückläufigen Marktes für Zeitungsdruckpapier wird die Papiermaschine PM 7 am Standort King’s Lynn (UK) im 1. Quartal 2027 auf die Produktion von Wellpappenrohpapier umgebaut.
Die spanische Saica-Gruppe übernimmt den deutschen Verpackungshersteller Thimm.
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben die deutsche Wellpappenindustrie im Jahr 2025 erheblich belastet. Politische Unsicherheiten, schwache Konjunktur sowie steigende Rohstoff- und Energiekosten wirkten sich negativ auf die Branche aus.
UPM hat am 28. Mai 2026 eine verbindliche Vereinbarung zur Gründung eines Joint Ventures im Bereich grafischer Papiere mit Sappi unterzeichnet. Die Parteien haben die finanziellen Voraussetzungen gesichert, die eine robuste finanzielle Position des Joint Ventures ermöglichen. Bereits am 4. Dezember 2025 wurde eine nicht-bindende Absichtserklärung (LOI) zu dieser Transaktion unterzeichnet.