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Fahrzeugzulassungen weiter rückläufig

Im Juli 2022 wurden 205.911 Personenkraftwagen (Pkw) neu zugelassen und damit -12,9 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Die Neuzulassungen für gewerbliche Halter gingen um -12,8 Prozent zurück, ihr Anteil betrug 65,1 Prozent.

Die privaten Neuzulassungen (34,8 %) nahmen um -13,1 Prozent ab.

14,0 Prozent der Neuzulassungen waren Elektro (BEV) Pkw. Mit 28.815 Neuwagen lag diese Antriebsart um +13,2 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahresmonats. 59.962 Neuwagen verfügten über einen hybriden Antrieb und bewirkten einen Anteil von 29,1 Prozent (-14,1 %), darunter 23.712 Plug-in-Hybride (11,5 %/-21,4 %). Die Neuzulassungen von 74.094 Pkw mit Benzinmotoren nahmen um -20,5 Prozent ab, ihr Anteil betrug 36,0 Prozent. Die Anzahl von 41.386 dieselbetriebenen Pkw ging gegenüber dem Vorjahresmonat um -11,3 Prozent zurück, ihr Anteil betrug 20,1 Prozent. Ein Anteil von 0,7 Prozent entfiel auf Pkw mit der Kraftstoffart Flüssiggas (1.401 Pkw/+43,7 %), 0,1 Prozent entfiel auf Pkw mit der Kraftstoffart Erdgas (195 Pkw/-31,6 %).

Der durchschnittliche CO2-Ausstoß ging um -3,1 Prozent zurück und betrug 119,0 g/km.

Im Nutzfahrzeugbereich wiesen einzig die Sattelzugmaschinen (+21,0 %) Zuwächse auf. Bei allen anderen waren Rückläufe zu verzeichnen, welche bei den Kraftomnibussen mit -33,9 Prozent am deutlichsten ausfiel. 22.786 fabrikneue Krafträder und damit -4,9 Prozent weniger als im Vergleichsmonat kamen im Juli 2022 zur Zulassung.

Insgesamt wurden 257.236 Kraftfahrzeuge (Kfz) (-12,7 %) und 27.672 Kfz-Anhänger (-18,7 %) erstmals in den Verkehr gebracht.

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

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