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Deutsche Rohstahlproduktion erreicht im März Rekordniveau

Mit knapp 3,8 Mio. Tonnen Rohstahl konnten die deutschen Stahlwerke die höchste Monatsmenge seit fast vier Jahren erzeugen.

Zuletzt lag die Menge mit 3,801 Mio. Tonnen im Mai 2017 auf einem ähnlich hohen Niveau. Gegenüber Februar lag die Produktionssteigerung bei 21,9 Prozent und gegenüber dem Vorjahresvergleichsmonat bei knapp 15 Prozent. Die Elektrostahlwerke als die größten Schrottverbraucher konnten gegenüber Februar ihren Ausstoß um 22,8 Prozent bzw. 226.000 Tonnen erhöhen.

Diese hohe Menge wurden exakt in gleicher Höhe ebenfalls zuletzt im Mai 2017 erzeugt. Einen mengenmäßig noch deutlicheren Sprung nach oben verzeichneten die Oxygenstahlwerke mit 452.000 Tonnen.

Der Schrottverbrauch in Deutschland dürfte im März nach einer Schätzung des bvse bei rund 2 Mio. Tonnen gelegen haben. In den Quartalszahlen spiegelt sich ebenfalls die Erholung der Stahlproduktion wider. Der bvse schätzt, dass die Produktion im April sogar noch etwas höher liegen wird als im März.

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