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Marktanteil der Elektrofahrzeuge bei Neuzulassungen liegt bei 6,4 Prozent

251.044 Personenkraftwagen (Pkw) wurden im August 2020 neu zugelassen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat zeigte sich ein Rückgang von -20,0 Prozent.

Der Anteil der gewerblichen Zulassungen lag bei 61,9 Prozent (-26,3 %), der der privaten Zulassungen bei 38,1 Prozent (-7,0 %).

47,0 Prozent der Neuwagen waren mit einem Benzinmotor ausgestattet (117.897/-38,8 %), 27,7 Prozent waren Dieselfahrzeuge (69.416/-26,7 %). Die alternativen Antriebsarten wiesen im Vergleich zum Vorjahresmonat teils dreistellige Zuwächse auf.

Die Anzahl der Elektrofahrzeuge wuchs mit 16.076 Neufahrzeugen um +221,5 Prozent, ihr Anteil an den Neuzulassungen lag damit bei 6,4 Prozent. 46.188 Hybride wiesen einen Zuwachs von +132,7 Prozent mit einem Anteil von 18,4 Prozent aus, darunter 17.095 Plug-in-Hybride (+447,9 %) und einem Anteil von 6,8 Prozent. Mit Flüssiggasantrieb waren 774 Pkw (-20,7 %/0,3 %) und 659 Pkw mit Erdgasantrieb (-7,2 %/0,3 %) ausgestattet. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der neu zugelassenen Pkw verringerte sich um -11,1 Prozent und lag damit bei 140,1 g/km.

BMW (+15,2 %) konnte bei den deutschen Marken einen zweistelligen Zuwachs in der Neuzulassungsstatistik verzeichnen, für Mini (+3,3 %) wies die Statistik eine einstellige Steigerung aus. Alle weiteren deutschen Marken zeigten Rückgänge, welche bei Smart mit -71,1 Prozent am deutlichsten ausfielen, gefolgt von Porsche (-49,5 %), Opel (-46,8 %), Audi (-35,0 %), Ford (-26,1 %) und Mercedes (-3,7 %). Mit einem Anteil von 17,5 Prozent war VW trotz eines Rückgangs (-16,9 %) erneut die zulassungsstärkste Marke.

Bei den Importmarken legte Tesla (+453,7 %) am stärksten zu, gefolgt von zweistelligen Zuwächsen bei Jeep (+40,3 %), Nissan (+13,5 %) und DS (+11,9 %). Einstellige Zulassungssteigerungen erreichten Toyota (+8,9 %), Honda (+1,4 %) und Fiat (+1,0 %). Deutliche Einbußen verzeichneten Jaguar (-69,0 %), Dacia (-63,9 %), Land Rover (-58,2 %), Seat (-40,2 %), Ssangyong (-39,0 %), Suzuki (-34,4 %) und Mazda (-34,1%). Skoda erreichte trotz einer Einbuße von -20,0 Prozent den größten Neuzulassungsanteil (6,2 %) bei den Importmarken.

Quelle: www.kba.de

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