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Schrottaußenhandel im November schwächer

Im Zeitraum Januar bis November 2019 importierte Deutschland rund 3,9 Mio. Tonnen Schrott, ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr von 3,4 Prozent.

Auch der Export tendierte rückläufig auf rund 7,7 Mio. Tonnen Schrott, wodurch auch die Exporte um 4,3 Prozent nachgaben.

Wichtigster Lieferant war im November 2019 die Tschechische Republik mit einer Liefermenge in Höhe von 116.000 Tonnen. Es folgten die Mengen aus Polen mit knapp 39.797 Tonnen, Frankreich mit 36.365 Tonnen und die Niederlande mit 35.246. Aus der Schweiz stammten 28.612 Tonnen.

Für den Zeitraum Januar bis November 2019 bleibt die Tschechische Republik mit 828.253 gelieferten Tonnen Schrott der bedeutendste ausländische Schrottanbieter, obwohl die Mengen im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres um 3,7 Prozent bzw. knapp 32.000 Tonnen gesunken sind. Als wichtige Lieferanten folgen die Niederlande mit 738.124 Tonnen, die immerhin ihre Liefermengen um 12,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern konnten. Es folgt Polen mit 560.000 Tonnen und einem Rückgang um 4,6 Prozent.

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 Exporte

Der Anteil der deutschen Schrottexporte in die Länder der EU (28) ist im Berichtszeitraum Januar bis November 2019 gegenüber dem entsprechenden Zeitraum 2018 von 84,4 Prozent auf 83,5 Prozent gesunken.

Wichtigste Empfängerländer waren in der EU im November 2019 die Niederlande mit 161.800 Tonnen, gefolgt von Italien mit 142.100 Tonnen, Belgien mit 83.500 Tonnen und Luxemburg mit 82.000 T

onnen. Knapp 60.000 Tonnen sind in die Türkei geliefert worden. Im Zeitraum Januar bis November lag die Liefermenge in die Niederlande mit 1,580 Mio. Tonnen knapp über der nach Italien gelieferten Menge in Höhe von 1,577 Mio. Tonnen.

Die Lieferungen in die Niederlande erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um fast 10 Prozent, während die Liefermengen nach Italien um 8,7 Prozent gefallen sind. Die Lieferungen nach Luxemburg sind um 9,6 Prozent auf 1,027 Mio. Tonnen gefallen und die Ausfuhr nach Belgien sogar um über 19 Prozent von 1,2 Mio. Tonnen auf 970.000 Tonnen.

Die Lieferungen in die Türkei waren leicht rückläufig, aber gegenüber indischen Abnehmern sind die Liefermengen um rund 54.000 erhöht worden.

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