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ArcelorMittal will Produktion in Europa weiter zurückfahren

ArcelorMittal hat entschieden, weitere Schritte zur Anpassung seines europäischen Produktionsniveaus zu unternehmen, um seine Produktion weiter an die aktuelle Marktnachfrage anzupassen. Das Unternehmen ist nach wie vor von der schwachen Marktnachfrage und dem hohen Importniveau in Europa betroffen.

So teilte ArcelorMittal mit, die Produktion in seinem Stahlwerk in Krakau (Polen) vorübergehend einzustellen und die Produktion in Asturien (Spanien) zu reduzieren. Die Ankündigung wirkte sich auch auf die geplante Erhöhung der Lieferungen bei ArcelorMittal Italia auf eine jährliche Durchsatzrate von sechs Millionen Tonnen aus.

Der geplante Anstieg wird sich verlangsamen, nachdem beschlossen wurde, Kosten und Qualität im Verhältnis zum Volumen im aktuellen Umfeld zu optimieren.

ArcelorMittal wird auch die Primärstahlproduktion an den Standorten Dünkirchen/Frankreich und Eisenhüttenstadt/Deutschland reduziern. Weiterhin soll die Primärstahlproduktion am Standort Bremen im vierten Quartal dieses Jahres zurückgefahren werden, wo ein geplanter Hochofenstopp für Reparaturarbeiten verlängert wird. Außerdem ist eine Verlängerung der im vierten Quartal dieses Jahres geplanten Stillstandszeit zur Reparatur eines Hochofens im Werk in Asturien, Spanien vorgesehen.

Quelle:  corporate.arcelormittal.com

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