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China will ökologische Kultur etablieren

Der chinesische Präsidenten Xi Jinping machte in einer Rede anlässlich des 40. Jahrestages des Beginns der Reform- und Öffnungspolitik deutlich, dass China eine ökologische Kultur etablieren wolle, in der Umweltschutz sowie saubere Luft und sauberes Wasser Vorrang hätten.

Er führte weiter aus, dass das Land keine Vorherrschaft in der Welt anstrebe, ein multilaterales Handelssystem bevorzuge, sich aber von niemandem Vorschriften in Sachen Politik machen lassen werde. Die one belt - one world – Politik sehen viele Länder jedoch kritisch, da sie China die Möglichkeit verschafft längerfristig Einfluss auf die entspre-chenden Länder zu nehmen.

Die erwartete Ankündigung, die chinesische Wirtschaft erneut mit staatlichen Finanzhilfen wieder in Schwung zu bringen, blieb aus.

Schon beim beim 13. bvse-Branchenforum hatte Hongmei Li, von MySteel, Singapur sehr deutlich gemacht, dass in China der Umwelt ein immer stärkeres Gewicht verliehen werde, da bspw. die Gesundheitskosten des Landes wegen der Luft- und Wasserverschmutzungen extrem hoch seien und die Gesellschaft gefährdeten.

Hier gehe China in den nächsten Jahren konsequent seinen Weg in Richtung einer grünen Wirtschaft. Seit allerdings die Zentralregierung im November die Restriktionen für die Produktion gelockert hat, belastet ein Stahlüberangebot den südostasiatischen Markt. Dies hat zu starken Preisrückgängen und zu einer zunehmenden Umweltverschmutzung geführt.

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