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Bildquelle: wordsteel.org

Welt-Rohstahlproduktion im November 2017 übertrifft Vorjahresergebnis um 3,7 Prozent

Für November haben die 66 Mitgliedsländer der Weltstahlvereinigung (WSA) eine Rohstahlproduktion von 136,3 Mio. Tonnen gemeldet. Gegenüber November 2016 ist dies eine Steigerung um 3,7 Prozent.

Obwohl China seit dem vergangenen Jahr immerhin 150 Mio. Tonnen Stahlproduktionskapazitäten abgebaut hat und darüber hinaus weitere 140 Mio. Kapazitäten bei den schrottbasierten Induktionsöfen, steigt die Produktion an.

Allerdings war in diesem Jahr die Nachfrage entsprechend stark, was sich zudem in den rückläufigen Stahlexporten bemerkbar gemacht hat, wodurch sich die Stahlindustrie weltweit erholen konnte. Japan erzeugte
mit 8,7 Mio. Tonnen 1 Prozent mehr als im vorigen November.

Die italienische Rohstahlproduktion lag bei 2,2 Mio. Tonnen und damit um 3 Prozent höher als im Vorjahr. Der gesteigerte Schrottbedarf in Spanien ist auf eine mit 1,3 Mio. Tonnen um 18 Prozent höhere Rohstahlproduktion als im Vorjahr zurückzuführen.

In Frankreich sank der Ausstoß dagegen um 8,7 Prozent auf 1,2 Mio. Tonnen. Die deutsche Rohstahlproduktion wird nach wie vor geschätzt. Ordentlich zulegen konnte zudem die türkische Rohstahlproduktion, mit 3,1 Mio. Tonnen lag sie um 7 Prozent höher.

Auch die US-Produktion ist um 8,5 Prozent auf 6,7 Mio. Tonnen gestiegen. Die Auslastung der Werke in den meldenden Ländern lag bei 70,7 Prozent. Das sind 1,5 Prozent mehr als im November 2016 aber gegenüber Oktober 2017 um 2,2 Prozent niedriger.

Quelle: www.worldsteel.org

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