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Rohstahlproduktion im Mai gestiegen

Die Stahlerzeugung in Deutschland hat im Mai um 4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zugelegt, nachdem sie zuvor sechs Monate in Folge gesunken war. Damit zeigen sich nunmehr auch bei der Produktion erste Anzeichen für eine Stabilisierung, die durch die Entwicklung im Auftragseingang in den letzten Monaten bereits vorgezeichnet war. Ursächlich hierfür sind vor allem lagerzyklische Faktoren. Eine nachhaltige Erholung hängt weiterhin davon ab, ob es gelingt faire Wettbewerbsbedingungen auf den internationalen Märkten herzustellen, die nach wie vor in hohem Maße durch strukturelle Verzerrungen gekennzeichnet sind.

ErzeugnisBerichtsmonatin Tsd tVeränderung zum Vorjahresmonatin Tsd tVeränderung zum Vorjahreszeitraum
Rohstahl gesamt Mai 16 3.858 4,0% 18.195 -1,0%
Oxygenstahl April 16 2.476 -1,4% 10.113 -1,1%
Elektrostahl April 16 1.079 -1,7% 4.223 -4,9%
Rohstahl gesamt April 16 3.555 -1,5% 14.337 -2,3%
Roheisen April 16 2.290 -1,8% 9.406 -0,4%
Warmgewalzte Stahlerzeugnisse April 16 3.271 1,9% 12.324 -4,2%
dav. Flach April 16 2.129 3,0% 8.057 -3,4%
dav. Lang April 16 1.142 -0,2% 4.267 -5,7%

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