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In der neuen 700 m2 großen Halle kann der Maschinenpark nun flexibel arrangiert werden. Bild: IFE Aufbereitungstechnik GmbH

IFE Technikum ausgebaut und modernisiert

IFE Aufbereitungstechnik vergrößert das firmeneigene Technikum für Materialversuche im österreichischen Waidhofen/Ybbs beträchtlich.

0209 IFE Test Center 2Egal ob Förder-, Sieb- oder Magnettechnik – Versuche werden in allen IFE Produktsparten durchgeführt. Bild: IFE Aufbereitungstechnik GmbHFür die neuartigen Stoffströme im Recycling sind Materialversuche unerlässlich, um zuverlässig die beste Aufbereitungslösung finden zu können.Stetig wachsende Anfragezahlen belegen diesen Trend deutlich.

Damit die IFE Aufbereitungstechnik diesen Anfragen noch rascher und effizienter nachkommen kann, wurde nun das firmeneigene Technikum in Waidhofen/Ybbs beträchtlich vergrößert.

Schon seit ihrer Gründung vor über 70 Jahren sind Versuche ein wesentlicher Bestandteil der IFE Aufbereitungstechnik. Dank der intensiven Versuchsarbeit konnte der interne Erfahrungsschatz stetig erweitert, innovative Ansätze und kreative Lösungen für neue Herausforderungen rund um die Themen Separieren und Fördern von Schüttgütern gefunden werden.

Seither ist der Bedarf an Versuchen über alle Branchen hinweg stetig gestiegen. Vor allem im Recycling mit seinen verschiedenartigen Stoffströmen bieten diese eine verlässliche Wissensquelle. Derzeit werden jährlich rund 200 Versuche in den Produktsparten Förder-, Sieb- und Magnettechnik durchgeführt. Mit der Eröffnung des neuen IFE Technikums kann diese Zahl nun weiter erhöht werden.

0209 IFE Test Center 3Dreh- und Angelpunkt des neuen Technikums sind zwei bewegliche Hubsäulen mit Bunkerrinnen, die stufenlos via Tablet gesteuert werden können. Bild: IFE Aufbereitungstechnik GmbHMehr Platz. Mehr Potential. Einfachere Abläufe für IFE Kunden. Der Wechsel in die 700 m² große Halle bringt nicht nur mehr Platz und effizientere Abläufe. Der flexible Gerätepark ermöglicht es dem IFE Team, bestens auf verschiedenste Anwendungsgebiete, Kundenanforderungen und zahlreiche neuartige Stoffzusammensetzungen einzugehen.

Er besteht derzeit aus 37 Maschinen und wird laufend erweitert. Via Tablet können nicht nur diese Versuchsmaschinen sondern auch zwei bewegliche Hubsäulen mit Bunkerrinnen stufenlos gesteuert werden. Darüber hinaus ist das Technikum mit zwei leistungsstarken Absauganlagen und mehreren Absaugpunkten ausgestattet.

Dank der erweiterten Kapazitäten können Versuchstermine zeitnah vereinbart, Tests rasch durchgeführt und Kosten somit eingespart werden. Einfache Prozesse ermöglichen es, den administrativen Aufwand für Kunden äußerst gering zu halten.

Weiterhin profitieren Kunden von einer Gesamtanalyse des Aufbereitungsprozesses. Das Versuchsteam sieht sich genau an, wie das aufzubereitende Material zuvor bearbeitet wurde und welchen Anforderungen es am Ende des Prozesses entsprechen muss. Durch ihr breites Know-how in der Verfahrens- und Anwendungstechnik können sie somit versteckte Potentiale aufzeigen und Empfehlungen für vor- und nachgestellte Prozessschritte abgeben.

Nach Durchführung des Versuchs werden die aussagekräftigen Ergebnisse u.a. zur Umsetzbarkeit, Durchsatzleistung und Massenverteilung von generierten Fraktionen in einem detaillierten Protokoll dokumentiert. Die entstandenen Materialfraktionen werden an den Kunden zur eigenen Analyse retourniert. Selbstverständlich fließen die Erkenntnisse auch in die spätere Konstruktion der jeweiligen IFE Maschinen ein und empfohlene Maschinenparameter werden vor Auslieferung eines Geräts voreingestellt.

Mittlerweile wurden im neuen Technikum bereits die ersten Versuche durchgeführt. Das IFE Versuchsteam ist mit den erweiterten Kapazitäten und dem flexiblen Maschinenpark nun bestens ausgerüstet und freut sich darauf, langlebige Lösungen für die Aufbereitungsaufgaben ihrer Kunden zu finden.

Quelle: IFE Aufbereitungstechnik GmbH

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