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Neues Verpackungsgesetz: Mit wenigen Schritten Vertriebsverbot abwenden!

Der Grüne Punkt erklärt in einem neuen Video, was Hersteller beim neuen Gesetz beachten müssen / Gesetz gilt ab 2019 - aber handeln müssen Sie schon vorher!

Schon wieder ein neues Gesetz und schon wieder lästige Pflichten erfüllen, die vom eigentlichen Geschäft abhalten – das denken viele, wenn sie das Stichwort „Verpackungsgesetz“ (kurz VerpackG) hören. „Und noch mehr Herstellern ist gar nicht bewusst, dass sie sich auf den Start des Gesetzes vorbereiten und schon in diesem Jahr Maßnahmen ergreifen müssen“, weiß Michael Wiener, CEO des Grünen Punkts. „Für sie alle haben wir ein kurzes, informatives Video gemacht.“ Als Hersteller systembeteiligungspflichtiger Verpackungen gelten nach dem Gesetz alle Vertreiber, die Verpackungen erstmals gewerbsmäßig in Verkehr bringen, also auch Online-Händler aller Größenordnungen.

Was viele nicht wissen: Für Produkte, die sich an den privaten Endverbrauch richten und deren Verpackungen nicht an einem dualen System teilnehmen, gilt ein Vertriebsverbot! Es heißt also, sich rechtzeitig vorzubereiten.

Was zu tun ist, erklärt das neue Video des Grünen Punkts zum VerpackG. In knapp drei Minuten erläutert es, wie man sich als Hersteller bei der neu eingerichteten Zentralen Stelle registriert, wie man seine Verpackungen bei einem System beteiligt und warum das Ganze so wichtig ist.

Umfangreiche Informationen zum VerpackG finden sich auch unter www.gruener-punkt.de/verpackg

 

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