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Svenja Schulze wird neue Umweltministerin

Wie die SPD-Spitze heute mitteilte, wird die bisherige SPD-Generalsekretärin in NRW, Svenja Schulze, neue Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

00 2017 01 svenja schulzeSvenja Schulze - die neue Bundesumweltministerin  Bildquelle: NRWSPDDie gebürtige Düsseldorferin bringt für das Amt politische Erfahrungen und Fachkenntnisse mit. So war sie von 2005 bis 2010 Sprecherin der SPD-Fraktion im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Verbraucherschutz des NRW-Landtages. Bis zum Regierungswechsel im Jahr 2017 war Schulze seit Juli 2010 in der NRW-Landesregierung als Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung tätig.

Nach ihrem Abitur im Jahre 1988 studierte sie Germanistik und Politikwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum. Ihr Studium schloss sie 1996 erfolgreich ab. Von 1997 bis 2000 und seit dem Oktober 2004  ist sie Landtagsabgeordnete in Nordrhein-Westfalen.

Seit 1988 gehört die 49-jährige der SPD an. Ihre politische Karriere begann 1993 mit der Wahl zur Juso-Landesvorsitzenden. Von 1996 bis 2002 war sie Mitglied des SPD-Landesvorstands und ist dies seit dem Jahr 2006 wieder. Nach der SPD-Wahlniederlage in Nordrhein-Westfalen wählte sie der SPD-Landesverband am 10. Juni 2017 zur Generalsekretärin der SPD in Nordrhein-Westfalen. Im Dezember 2017 wurde die Politikerin außerdem in den Parteivorstand und ins Präsidium der Bundespartei gewählt und war an den Verhandlungen zu dem Koalitionsvertrag mit der Union beteiligt.

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