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Fischer Gruppe: Bitte nur airpop® einwerfen!

Seit einigen Wochen stellt die FISCHER Gruppe auf dem Gelände des Bürokomplexes am Standort Köln eine Tonne zur Entsorgung von EPS-Abfällen bereit. So können Anwohner und Angestellte aus den Büros ihre Verpackungsformteile ganz unkompliziert loswerden.

07 03 FischerGruppeOft herrscht in privaten Haushalten Unwissen über die ordnungsgemäße Entsorgung des beliebten Leichtgewichts, welches den meisten wohl unter dem Namen Styropor® bekannt ist. Generell wird dabei zwischen den verschiedenen Anwendungsgebieten des vielseitigen Materials unterschieden. Denn EPS ist heute aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften im Verbrauchsalltag allgegenwärtig und wird dabei in den verschiedensten Gebrauchsgegenständen verbaut.

Während es im Alltag auch als Verpackungsmaterial zu Transportzwecken Verwendung findet, spielt der Werkstoff darüber hinaus auch als Baumaterial in der Fassadendämmung eine zentrale Rolle. EPS-Reste aus Verpackungen können beispielsweise im gelben Sack entsorgt werden – doch auch dann strapaziert dies unnötigerweise die Müllkapazitäten privater Haushalte.

Entsorgung über die FISCHER-Tonne

Daher können die airpop®- Reste der Büros auf dem Gelände nun direkt in der Tonne im unverwechselbaren FISCHER - Look entsorgt werden. Denn EPS-Abfälle, die in gelben Säcken landen, werden herkömmlich zu großen Teilen thermisch verwertet. Aufgrund der hohen Heizwerte und des relativ geringen Gewichts im Bezug zum großen Volumen ist eine Aussortierung wirtschaftlich nicht sinnvoll. Durch die Entsorgung in der grünen FISCHER-Tonne landen die Styropor-Formteile jedoch ohne Umwege direkt beim Spezialisten für Recycling – der FISCHER Gruppe! Außerdem sind die problematischen Abfälle der Bürger die Ausgangsstoffe zur Weiterverarbeitung in den Betrieben des Unternehmens.

Kreislaufwirtschaft auf Mikro-Ebene

Nach der Aufbereitung der EPS-Reste durch die FISCHER Gruppe gelangen die Produkte zurück in den Kreislauf. Somit schließt sich der Kreis und verdeutlicht auf kleiner Ebene die Leistungen und Prozesse unserer Unternehmen. Vorerst ist die Tonne ein Pilotprojekt und nicht öffentlich zugänglich - Weitere sollen möglicherweise folgen.

Quelle: www.fischergruppe.eu

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