Drekopf baut Standort Stockstadt aus
Weiter expandieren will das bvse-Mitgliedsunternehmen A. & P. Drekopf mit seinem Recyclingzentrum Rhein-Main GmbH im südhessischen Stockstadt. Erst kürzlich sind Erweiterungsarbeiten abgeschlossen worden: Mit dem Bau einer neuen Produktions- und einer neuen Lagerhalle sowie dem Einsatz neuer Maschinen will man nicht nur neue Geschäftsfelder erschließen, sondern auch die Zahl der Mitarbeiter um mindestens 30 Prozent erhöhen. „Als nächstes planen wir den Einstieg in die zertifizierte Aktenvernichtung und wollen mittelfristig auch andere Aktivitäten von Stockstadt aus auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet ausweiten“, kündigt Firmeninhaber Werner Haubrichs an.

Inhaber Werner Haubrichs (r.) und Niederlassungsleiter Daniel Klug (4.v.l.) erläutern Geschäftspartnern und Vertretern der Politik die Betriebsabläufe bei der Drekopf GmbH
Das vor gut 60 Jahren in Mönchengladbach gegründete, familiengeführte Dienstleistungsunternehmen hat sich vom lokalen Altpapierhändler zum bundesweit tätigen Gesamtentsorger entwickelt. Heute ist das Unternehmen an 14 Standorten in Deutschland vertreten und beschäftigt rund 600 Mitarbeiter, davon 26 Festangestellte in Stockstadt. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt auf der Erfassung, Sortierung, Veredlung und Vermarktung von Altpapier. Drekopf ist Lieferant der Papierindustrie im In- und Ausland; Kunden sind unter anderem Druckereien und Verlage, Groß- und Einzelhandelsketten sowie öffentliche Institutionen.
Aus der Drekopf-Gruppe gehören neben dem Hauptsitz in Mönchengladbach die Niederlassungen in Bünde, Essen, Erkelenz, Velbert, Stockstadt am Rhein, Mayen und Leipzig dem bvse an.





