- 18.-19.06.2013 | eANV-Anwendertreffen in Magdeburg
- 26.06. 2013 | Landesversammlung Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland
- 27.06. 2013 | "Gefahrstoffe in der Praxis" in Bad Oeynhausen
- 04.07.2013 | Umweltschutz, Abfallwirtschaft und Recycling in Südafrika, Bonn
- 05. - 07.09.2013 | recycling aktiv 2013 auf dem Baden-Airpark
- 08.07.2013 | Veranstaltung zum Grünbuch Kunststoffabfälle in Brüssel
- 18.07.2013 | Abfallwirtschaftliches Seminar zu Biogenen Reststoffen in München
- 11.-13.09.2013 | 18th International Congress for Battery Recycling ICBR 2013
- 26./27.09.2013 | bvse-Jahrestagung in Berlin
- 16./17.10.2013 | Branchenforum Schrott / E-Schrott in Frankfurt



09.10.2012
DSD startet mit Kunststoff-Aufbereitungsanlage in Dänemark
Duales System Holding und Scrap Solutions gründen DKRaastoffer A/S als Joint Venture.
Die Duales System Holding (DSD) ist ins Kunststoffrecycling für dänische Kommunen eingestiegen. Stefan Schreiter, geschäftsführender Gesellschafter und CEO der DSD, weihte die Kunststoff-Aufbereitungsanlage der DKRaastoffer A/S im dänischen Fredericia am 10. September 2012 mit einem Festakt ein und gab damit den Startschuss für den Betrieb der Anlage.
DKRaastoffer bereitet Kunststoffabfälle aus dänischen Kommunen für das Recycling vor. Diese werden laut einer DSD-Meldung anschließend in Europa verwertet, statt in Müllverbrennungsanlagen beseitigt oder gar unsortiert nach China verbracht zu werden. „Der Betrieb leistet damit einen wichtigen Beitrag zu Ressourcenschutz und nachhaltiger Rohstoffversorgung in Dänemark“, betonte Stefan Schreiter. „Das sichert Arbeitsplätze in Dänemark, spart Deponieraum und bietet den dänischen Kommunen einen Lösungsansatz beim Wunsch, mehr für das Recycling zu tun.“
DKRaastoffer A/S ist ein Joint Venture der Duales System Holding und der dänischen Scrap Solutions ApS. Die Anlage in Fredericia kann 20.000 Tonnen gemischter Kunststoffabfälle jährlich verarbeiten. Dabei entstehen zunächst zwölf Arbeitsplätze. Die Kunststoffe werden sortiert und als Ballen oder Mahlgut aus Polyethylen (PE), Polypropylen (PP) und Polyvinylchlorid (PVC) vermarktet.







