- 26.-29.05. 2013 | BIR World Recycling Convention & Exhibition in Shanghai
- 04.06. 2013 | Landesversammlung Bremen/Niedersachsen
- 05.06. 2013 | Landesversammlung Hamburg/Schleswig-Holstein/Mecklenburg-Vorpommern
- 6./7.06.2013 | Fachtagung der Stadtreinigung Dresden
- 11./12.06. 2013 | 16. Internationaler Altkunststofftag in Bad Neuenahr
- 18.-19.06.2013 | eANV-Anwendertreffen in Magdeburg
- 27.06. 2013 | "Gefahrstoffe in der Praxis" in Bad Oeynhausen
- 05. - 07.09.2013 | recycling aktiv 2013 auf dem Baden-Airpark
- 18.07.2013 | Abfallwirtschaftliches Seminar zu Biogenen Reststoffen in München
- 26./27.09.2013 | bvse-Jahrestagung in Berlin



27.07.2012
30 Jahre Zellner Recycling: Von A wie Altpapier bis Z wie Zellophanfolie
Im Juli hat Zellner Recycling sein 30-jähriges Firmenjubiläum gefeiert und sein neues Bürogebäude eingeweiht. 1982 ursprünglich als reiner Altpapiersortierbetrieb von Thomas Zellner gegründet, hat sich die Zellner Recycling GmbH aus Regensburg innerhalb von 30 Jahren zu einem breit aufgestellten Entsorgungsfachbetrieb und Rohstoffhandel entwickelt. Nicht zuletzt deswegen, weil die Betreiber die Zeichen der Zeit erkannten: Zellner Recycling nahm als Entsorgungsspezialist als einer der ersten die Verantwortung für eine saubere Umwelt wahr. Das zunehmende Umweltbewusstsein kam dem Unternehmen schließlich zu Gute.

Das neue Bürogebäude von Zellner Recycling in der Budapester Straße
Das bvse-Mitgliedsunternehmen entwickelt unter anderem für Kommunen, Industrie, Gewerbe und Handel maßgeschneiderte Entsorgungslösungen. Die Leistungen reichen von der Altpapierverwertung über Akten- und Datenvernichtung bis zu Elektro(nik)schrott-Entsorgung und Kunststoffrecycling.
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| bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock |
Anlässlich des Jubiläums hob bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock den Pioniergeist des Unternehmens hervor, das sich früh dem Kunststoffrecycling zuwandte und gleichzeitig zu den Gründungsvätern des heutigen bvse-Fachverbands Kunststoffrecycling gehört. „In Zeiten zunehmender Rohstoffknappheit leisteten mittelständische Unternehmen wie Zellner Recycling einen immensen Beitrag zur Versorgung der Industrie mit Sekundärrohstoffen. Um dieser Verantwortung auch weiterhin gerecht zu werden, brauchen sie verlässliche politische Rahmenbedingungen“, forderte der bvse-Hauptgeschäftsführer.
Am 20. Juli 2012 wurde ein weiterer Meilenstein in der Unternehmensgeschichte erreicht. Das neue Bürogebäude in der Budapester Straße wurde offiziell eingeweiht. Bereits seit September 2008 sind die Produktionsanlagen auf einer Fläche von 22.000 m² in Betrieb, in einem zweiten Bauabschnitt folgte in diesem Jahr das neue Bürogebäude. Die Elektro(nik)schrott-Entsorgung befindet sich noch in der Ditthornstraße, die dafür benötigte Halle und der Umzug sind in Planung. Die Investition besitzt nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch Vorbildcharakter: Die bestehenden 63 Arbeitsplätze sind langfristig gesichert.








